Auf die Plätze, fertig, los!

Mein Blog „Maddis Projects“ geht online!

Im Jahr 2020 habe ich die Diagnose Brustkrebs erhalten und mich seit dem wieder ins Leben gekämpft. Nun ist es an der Zeit, mich endlich den Themen und Projekten zu widmen, die mich schon lange faszinieren, für die aber oft die Zeit fehlte. Und genau dafür gibt es jetzt meinen Blog.

Der lange Weg zum ersten Beitrag

Jahrelang habe ich überlegt, wie mein Blog aussehen soll. Ich habe Texte geschrieben, verworfen, veröffentlicht und wieder gelöscht. Unsicher, ob ich gut genug bin, meine Gedanken öffentlich zu teilen. Schließlich bin ich keine professionelle Autorin oder Journalistin – ich bin eine ganz normale Arbeitskraft, die im Großraumbüro telefoniert, E-Mails abarbeitet und irgendwo zwischen Papierkram und Digitalisierung tagtäglich ihr Bestes gibt.

Mein Name ist Martina, aber die meisten nennen mich Maddi. Ich bin nicht nur eine leidenschaftliche Schreibtischtäterin und Brustkrebskämpferin, sondern auch Ehefrau, Freundin seit Realschultagen, die Tante für die Mädchen und Buben unserer Liebsten. Ich bin die mit der Brille und den kurzen Haaren. Ich bin die, die morgens mit den Kollegen suchtelnd an der Kaffeemaschine im Büro steht. Ich bin die, die auch sehr gern Tee trinkt und Schokolade liebt. Ich bin die, die statt „Blümchen“ „Blümelis“ sagt, einfach weil mir das Wort irgendwann mal eingefallen ist und mir seitdem Freude macht. Ich bin Hobbyschneiderin, Hobbybastlerin, Hobbyköchin und neuerdings auch offiziell Hobbybloggerin.

Und jetzt ist der Tag gekommen, an dem ich einfach auf „Veröffentlichen“ klicke und schreibe, was mir auf dem Herzen liegt. Der erste Schritt ist gemacht – und mein Herz hüpft vor Freude.

Was macht einen guten Blog aus?

Wenn man sich mit dem Bloggen beschäftigt, liest man immer wieder denselben Ratschlag: Konzentriere dich auf ein einziges Thema, finde deine Nische und spezialisiere dich. Nur so könne man erfolgreich sein, an Reichweite gewinnen und sich von der großen Masse an Seiten abheben.

Ich habe aber schnell gemerkt, dass mich diese Einschränkung mehr eingeengt als inspiriert hat. Es fühlte sich an, als würde ich in einer viel zu engen Korsage nach Luft ringen. Nach außen mag ein klar definiertes Konzept stimmig wirken, doch für mich war es einengend.

Ich bin jemand, der sich in seiner Lieblingsjeans, kombiniert mit einem bequemen T-Shirt und Sneakers, für fast jede Gelegenheit passend angezogen fühlt – solange es keinen strengen Dresscode gibt natürlich. Genau so möchte ich auch meinen Blog gestalten: frei, ungezwungen und vielseitig. Der Tipp „Bleib bei einem Thema“ hat mich eher blockiert als unterstützt. Ich folge lieber meiner Intuition und schreibe über das, was mich bewegt. Mein Leben ist facettenreich, und mein Blog soll es auch sein.

Warum „Maddis Projects“?

Mein Leben ist ein bunter Mix aus Interessen, Projekten und Ideen – wie ein Mosaik aus großen und kleinen Teilen. Deshalb heißt mein Blog „Maddis Projects“: Hier geht es nicht um ein einziges Thema, sondern um all das, was mich bewegt und inspiriert.

Ich freue mich darauf, meine Gedanken, Ideen und Erfahrungen mit euch zu teilen.

In diesem Sinne: bis zum nächsten Projekt!

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